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Haus & Garten > Richtig pflanzen

Die Düngung

Von entscheidender Bedeutung ist der Gehalt an verfügbaren Nährstoffen, den ein Gartenboden aufweist. Um Lücken im Nährstoffgehalt schnell zu schließen, kann man bei der Versorgung des Bodens zwischen organischen und mineralischen Düngemitteln wählen.

Organische Düngemittel
Als organische Düngemittel gelten vor allem Mulch, Gründünger, Kompost und Stallmist. Daneben gibt es im Fachhandel auch organische Fertigdünger. Sie lassen sich gut dosieren und wirken lange und langsam.

Im Unterschied zum Mineraldünger liegen die Nährstoffe beim organischen Dünger in gebundener Form vor und werden erst durch komplizierte Zersetzungsprozesse im Boden für die Pflanzen verfügbar gemacht.

Mineralische Düngemittel
Im Gegensatz zum organischen Dünger wirken Mineraldünger sofort. Die in ihnen enthaltenen Nährstoffe können von den Pflanzen unmittelbar verwertet werden. Hier kommt es besonders auf die richtige Dosierung an, denn eine Überdüngung hat meist schwerwiegende Folgen. Tipp: Verabreichen Sie Mineraldünger für ein gleichmäßiges Wachstum lieber in regelmäßigen kleinen Mengen.

Im Handel sind reine Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumdünger sowie Mischdünger erhältlich. Letztere enthalten mindestens zwei, meist sogar alle drei Nährstoffe. Sie stehen je nach Verwendungszweck in einem bestimmten Verhältnis zueinander. Ein besonders hochwertiges Produkt ist KEYZERS Dünger.

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