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Afrikanischer Opal 1,53ct Anhänger, Pfau Brillanten 0,04ct Gold 585

Afrikanischer Opal 1,53ct Anhänger, Pfau Brillanten 0,04ct Gold 585
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QVC Preis: € 699,75

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Beschreibung

Pfauen-Anhänger mit Opal

Einfach natürlich elegant. Der Anhänger aus poliertem Gold und afrikanischem Opal zeigt einen Pfau, der durch die weißen Diamanten ein zusätzliches Funkeln verliehen bekommt. Dank der beweglichen Öse fällt der Anhänger im Dekolleté besonders dynamisch.

Auf einen Blick

  • Anhänger mit Pfau
  • 15 afrikanische Opale, Tropfenschliff, Cabochons, je ca. 4 x 3 mm, zusammen ca. 1,53 Karat, Krappenfassungen
  • 8 Diamanten, Brillantschliff, zusammen ca. 0,04 Karat, weiß/SI, rhodinierte Pavéfassungen
  • 585er Gold, poliert
  • bewegliche Öse
  • Schmuckpass

Maße

  • Höhe: ca. 3 cm
  • Breite: ca. 2,3 cm
  • bewegliche Öse: ca. 4 x 3 mm

Pflegetipps

So pflegen Sie Ihren Opalschmuck

Opale sind wunderschöne und einzigartige Edelsteine. Aber Opale sind auch sehr empfindlich.

Allen Opalen ist gemeinsam, dass sie zwischen 5 und 30 % Wasser enthalten. Vermeiden Sie deshalb bitte, Ihre Opale der direkten Sonneneinstrahlung (z. B. bei einem Sonnenbad) auszusetzten oder neben einer Heizung zu lagern. Dadurch können Opale austrocknen, rissig werden und ihr Opalisieren verlieren. Setzen Sie den Opal auch keinen großen Temperatursprüngen aus, etwa beim Händewaschen mit heißem Wasser.

Der Kontakt mit Chemikalien sollte unbedingt vermieden werden. Darunter fallen z.B. scharfe Reiniger, Kosmetika, Haarsprays, Cremes und Parfums. Diese können die empfindliche Oberfläche schädigen und zu Verfärbungen führen.

Reinigen Sie Ihren Opalschmuck niemals im Ultraschallbad! Verwenden Sie stattdessen lauwarmes Wasser und eine weiche Zahnbürste oder ein weiches Tuch. Bei stark verunreinigtem Schmuck können Sie zusätzlich ein mildes Spülmittel verwenden. Der Opal sollte danach aber mit klarem Wasser gründlich abgespült werden.

Mehr zu Diamanten
4 Cs der Diamanten

Diamanten ziehen ihre Betrachter unweigerlich in ihren Bann und faszinieren mit ihrer einzigartigen Ausstrahlung. Zur Bewertung der Qualität und des Preises eines geschliffenen Diamanten werden die „vier C“ als Kriterien herangezogen: Carat, Clarity, Colour und Cut, also Karat, Reinheit, Farbe und Schliff.

Carat – Gewicht

Karat (ct) ist die Gewichtseinheit von Diamanten. Ein Karat entspricht 0,2 Gramm. Ein einzelner Samen vom Johannisbrotbaum (arabisch „qirat“) wiegt immer exakt so viel und wurde daher früher als Maßeinheit zur Gewichtsbestimmung verwendet. Grundsätzlich gilt: Je höher die Karatzahl, desto seltener und damit wertvoller ist ein Diamant. Mit zunehmendem Gewicht steigt der Wert sogar überproportional, da besonders große Diamanten so selten sind. Ein Einkaräter kostet daher deutlich mehr als zwei Halbkaräter. Zwei Diamanten mit gleichem Gewicht können jedoch ganz unterschiedlich kostbar sein, da Reinheit, Farbe und Schliff ebenfalls großen Einfluss auf den Wert haben.

Clarity – Reinheit

Die Reinheit eines Diamanten richtet sich danach, in welchem Maß er frei von Einschlüssen ist. Zur Beurteilung wird der Diamant bei 10facher Vergrößerung betrachtet. Wenn selbst bei dieser Vergrößerung keine Einschlüsse zu sehen sind, dann ist der Diamant lupenrein. Einschlüsse sind natürliche Spuren, die sich über Jahrtausende in dem Diamanten gebildet haben, wie z.B. nicht kristallisierter Kohlenstoff.

Colour – Farbe

Die Einteilung der Farbstufen reicht von hochfeinem Weiß bis zu verschiedenen Stufen von getöntem Weiß und Getönt. Dabei gilt generell: je farbloser ein Stein, desto wertvoller ist er. Hochfeines Weiß ist sehr selten und gilt daher auch als Königskategorie bei den Diamanten.

Cut – Schliff

Erst der Schliff gibt dem Diamant seine einzigartige Brillanz. Bei einem gut geschliffenen Stein sind Winkel und Facetten präzise ausgearbeitet. Denn die optimale Proportion ist wichtig, damit das Licht im richtigen Winkel innerhalb des Steines reflektiert wird und der Diamant sein leuchtendes Feuer erhält.

Diamanten können unterschiedliche Schliffformen aufweisen: am beliebtesten ist der Brillantschliff. Dieser basiert auf dem so genannten „Ideal Cut“, einem Schliff mit den idealen Proportionen, erfunden vom berühmten Meisterschleifer Marcel Tolkowsky. Auch Tropfenschliff, Prinzcessschliff und Marquiseschliff sind reizvolle Formen.


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